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Die Mode

Was gerade Mode ist – also das Aussehen im Bezug auf Form, bzw. Schnitt, Musterung etc. von Röcken, Blusen und Hosen, aber auch das von Handtaschen und sexy Dessous und der Bademode – das bestimmen heute vor allem die Modedesigner, die ihre Mode auf den Laufstegen dieser Welt präsentieren.
Diese Rolle der Vorreiter in Sachen Mode übernahmen jedoch in früheren Jahrhunderten die jeweiligen Herrscher, wobei dies über Jahrhunderte hinweg eigentlich Alten Griechen und die Alten Römer waren. Hier herrschte jedoch in der Regel auch ein Einheitsstil beim einfachen Volk vor. Nur den höher Gestellten war es überhaupt gestattet edlere Stoffe zu tragen.

   

Während es heute so ist, dass die namhaften Modedesigner dieser Welt heute für jede Saison präsentieren, was gerade mal wieder angesagt ist – ob nun Blümchen- oder Kreismuster, Bernsteinschmuck, oder aber Streifen, wobei dies der Zeitgeist einer jeden Saison bestimmt (auch welche  Handtaschen nun „in“ sind, ob Stofftaschen, oder Ledertaschen – zum Beispiel als Abendtaschen verwendet), war es früher so, dass neue Materialien für die Mode immer dann auftauchten und zu Mode verarbeitet wurden, wenn sich gerade eine andere Kultur fand, mit der man Handel treiben konnte. Aber zunächst waren es einmal die Griechen und Römer, die über ein Jahrtausend lang vorgaben, was Mode war.

Die Grundformen und Schnitte änderten sich dabei kaum, nur eben die verwendeten Materialien. Damals sah man an der Kleidung, bzw. den Stoffen, aus der sie war, noch sehr viel deutlicher, zu welcher gesellschaftlichen Sicht die Träger der Kleidung angehörten. Heute sind die Grenzen – im Zeitalter von Secondhandläden und der Möglichkeit der Billigproduktion im Ausland – nicht mehr so deutlich erkennbar. Anstelle einzig an der Bekleidung und den Accessoires wird die gesellschaftliche Stellung oftmals erst deutlicher, wenn man weitere Faktoren näher betrachtet, wie zum Beispiel das Fahrzeug, das gefahren wird, oder ob Hauseigentum vorhanden ist, oder eben am gesamten Lebensstil. Dies hat mit dem Wandel der Gesellschaft zu tun. Durch den Wandel der Gesellschaft änderte sich aber auch die Mode. Während sich in den vergangenen Jahrhunderten die Mode der Männer stetig sehr sichtbar veränderte, während die Stile der Frauen sehr konstant blieb, änderte sich mit dem Beginn des 20. Jahrhundert. Die Kleider wurden – so kann man sagen – in jedem Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts etwas kürzer, bis der Minirock in den 1960er Jahren sich in allen Gesellschaftsschichten und auch zu verschiedenen Anlässen (auch als Abendmode) schließlich durchsetzte. Dabei war der Minirock etwas, was bereits unter den Alten Ägyptern, bzw. Alten Griechen weit verbreitet war – allerdings in der Herrenmode. Im übrigen, wenn Sie auf der Suche nach Streetwear sind, empfiehlt sich ein Besuch bei Kolibrishop.com, dort gibt es Designerkleidung.

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