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Brautmode
 

   

Zur Brautmode gehören neben Brautkleid auch Schleier, oder aber der Brauthut, wie auch traditionelle Accessoires, wie das Strumpfband, oder aber „etwas Blaues“. Traditionell ist Brautmode weiß. Es gibt aber auch Frauen, die sich in Schwarz, oder aber Rot „trauen“ lassen. Das Brautkleid war aber nicht immer weiß, wobei weiß bis in die heutige Zeit die am häufigsten verwendete Farbe in der Brautmode ist. Weiß symbolisiert dabei nämlich die Unschuld. Aber auch weiß war die Brautmode nicht immer, aber immer schon festlich, auch schon zur Zeiten der Römer. Gold- und Silberbrokat, Grün, Blau- aber auch Rottöne und Schwarz trug man früher auch, und zwar immer nach der Vorstellung, was der derzeit vorherrschenden Etikette entsprach. Was heute ein Zeichen der Trauer ist in vielen Kulturkreisen, nämlich das Tragen von einem schwarzen Gewand, war im 16. Jahrhundert als Brautmode angesagt. Ihren Ursprung hatte diese Brautmode dabei durch den Einfluss der spanischen Krone. Weiße Brautmode setzte sich im 19. Jahrhundert durch.