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Handtaschen – das war, auch wenn man es kaum glauben mag, eine Domäne
der Männer. Im 18. Jahrhundert schließlich beherrschte als Handtasche der Pompadour das Bild. Um 1805 herum ging Frau ohne Handtasche dabei nicht mehr aus dem Haus. Als 1846 der erste Metallrahmen in die Taschen eingebracht wurde, entstanden dabei Formen von Handtaschen, die sich von denen, wie wir sie heute kennen, nicht mehr unterscheiden. Damals wie heute waren, bzw. sind strapazierfähige Handtaschen gefragt, mit Tragegriffen und aus Leder, dazu in schönen knalligen Farben, aber auch durchaus gediegen im klassischen Schwarz, bzw. weiß, oder aber braun.
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