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Titanschmuck
Titan hat zur Eigenschaft, dass es über eine hohe
Korrosionsbeständigkeit und Festigkeit verfügt. Darüber hinaus hat
Titan ein recht geringes Gewicht. Im Gegensatz zu Gold und Silber, die
auch häufig für die Herstellung von Schmuck verwendet wurden und
werden, ist dabei ein Metall, dass erst im Jahr 1791 entdeckt wurde.
Die Herstellung von Schmuck aus Titan war jedoch erst möglich, nachdem
William Justin Kroll im Jahr 1946 den so genannten Krollprozess
entwickelt und eingeführt hatte. Wie auch anderer Schmuck, so besitzt
auch Titanschmuck ein außergewöhnlich gutes Verhältnis zwischen der
magnetischen Feldstärke und dem Gewicht. Darüber hinaus gilt
Titanschmuck als sehr freundlich zur Haut, denn Titanschmuck enthält
kein Nickel und daher auch als Schmuck für Allergiker interessant.
Titan wird dabei nicht nur für den Schmuck von ach so zarter und
empfindlicher Frauenhaut eingesetzt, sondern auch für Männerschmuck.
Zur Herstellung von Titanschmuck wird dabei meist Reintitan mit der
Bezeichnung 6V-4AL (Titan 6. Grad) verwendet. |