NAVIGATION
 zur Startseite
 >> ACCESSOIRES
 :: Handtaschen
 :: Sonnenbrillen
 :: Gürtel
 :: Geldbörsen
 >> MODE
 :: Damenmode
 :: Herrenmode
 :: Brautmode
 :: Abendkleider
 :: Umstandsmode
 :: Bademode
 >> SCHMUCK
 :: Modeschmuck
 :: Titanschmuck
 :: Silberschmuck
 :: Edelstahlschmuck
 :: Ringe
 :: Ohrringe
 >> HOCHZEIT
 :: Brautkleid
 :: Trauringe
 :: Brautstrauß
 :: Hochzeitsreise
 >> DESSOUS
 :: BH
 :: String Tanga
 :: Babydolls
 :: Corsagen
 :: Strapsen
 >> SCHUHE
 :: Sportschuhe
 :: Sneakers
 :: High Heels
 :: Damenschuhe
 :: Herrenschuhe
 :: Kinderschuhe
 :: Sandalen
 >> UHREN
 :: Herrenuhren
 :: Damenuhren
 :: Kinderuhren
 >> SONSTIGES
 :: Mexiko
 :: Seychellen
 :: Ägypten
 >> KONTAKT
 :: Kontakt
 :: Impressum

 

Umstandsmode
 

   

Durch die meist weit geschnittenen Kleider sah man früher nicht schon auf den ersten Blick, dass eine Frau schwanger war. Darüber hinaus hielten sich die Frauen, wenn sie denn „in anderen Umständen“ waren eh meist nicht so sehr in der Öffentlichkeit auf. Umstandsmode an sich gab es damals eh noch nicht. Die Kleider, die getragen wurden, waren einfach mehrere Nummer größer. Dies hat sich lange Zeit nicht geändert. Dabei war es meist so, dass es auch in der Neuzeit zunächst einmal keine reine Umstandsmode gab, also Hosen, die anders geschnitten waren, so dass der Hosenbund weiter unten sitzt, also dort, wo der mit der Zeit immer größer werdende Bauch endet. Während die erste Umstandmode dieser Art ganz einfache Schnitte zum Inhalt hatte und schlichte Farben, ist es heute so, dass man Umstandsmode in allen jeweils modischen Farben und auch Schnitten haben kann. Bauch zeigen ist im Übrigen in – auch bei Schwangeren.